... eine der schönsten Tropfsteinhöhlen
Deutschlands
Im Jahre 1905 wurde die "Binghöhle" von dem Nürnberger
Kommerzienrat Ignaz Bing entdeckt und erschlossen. Sie liegt im
Gegensatz zu allen anderen Jura-Höhlen nicht im Schwammkalk
oder Dolomit, sondern in geschichtetem Kalk. Die Binghöhle
erstreckt sich über eine Länge von 300 m durch das Erdinnere
und kann gefahrlos und ohne Bedenken für die Kleidung durchwandert
werden. Phantastische Tropfsteingebilde in unmittelbarster Nähe
des Betrachters vermitteln den Eindruck einer Tropfstein-Galerie.
Informationen über die Binghöhle finden Sie auf der Homepage
www.binghoehle.de
Ruine "Neideck"
Grösste Burg in der Region
Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz
in der Zeit der Romantik von Literaten, Dichtern und Malern, oft
beschrieben, gezeichnet und gemalt.
1219 Ersterwähnung von Burg Neideck
bis 1347 im Besitz der Schlüsselberger
bis 1553 bischöflich, bambergischer Amtssitz
1553 zerstört und niedergebrannt.
1996 Beginn von Sanierungsarbeiten
Ruine "Streitburg"
vor 1120 Erbauung der Burg
ab 1275 Eigentümer Geschl. von Streitberg und die Schlüsselberger
ab 1508 Militärstützpunkt der Markgrafen von Kulmbach
1553 Zerstörung der Burg
1563 - 65 Gänzlicher Wiederaufbau
1632 Zerstörung im 30-jährigen Krieg
bis 1657 Wiederherstellung
1813 Bayern verkauft die Burg an Streitberg und Niederfellendorf
zum Abbruch
Der "Druidenhain" bei Wohlmannsgesees
Etwa um 1900 hat sich für das ca. 8400 qm große Waldstück
im "Esbach" mit seiner eigentümlichen Anhäufung
von Jurafelsen der Name "DRUIDENHAIN" eingebürgert.
Die auffällige Anordnung der Steine und ihre zum Teil seltsamen
Ausformungen haben die Phantasie vieler Besucher angeregt. man deutete
das Felsenlabyrinth als alte Kultstätte der keltischen Priesterkaste,
der stern- und zauberkundigen Druiden.
Unter vielen anderen Modellen und Schriften aus vergangenen Jahren
und vielen Nostalgien aus der Dampflokzeit zurück bis zur Jahrhundertwende.
Informationen finden Sie unter: www.modellbahnmuseum.de
Ammonitenmuseum in Streitberg
Das Museum zeigt in zwei Räumen Ammoniten aus der Jura-Zeit und
alles Wissenswerte rund um das ausgestorbene Ammoniten-Tier.
Die wichtigsten Fundstellen der Nördlichen Frankenalb werden
vorgestellt.
Informationen finden Sie unter: www.ammoniten-museum.de
Museumsbahn Ebermannstadt-Behringersmühle
Was vor 35 Jahren, im April 1974 mit einigen eisenbahnbegeisterten
Idealisten begann, entwickelte sich nicht nur zu einem über
400 Mitglieder starken Verein, sondern auch zu einem Eisenbahnverkehrs-
(EVU) und Eisenbahninfrastruktur-Unternehmen (EIU) mit eigener,
16 Kilometer langer, Bahnstrecke und über 25.000 Fahrgästen
pro Jahr.
Die ältesten Dampfloks, die hier auf Frankens erster Museumsbahn
im Dienst stehen, sind rund 80 Jahre alt. Lok 2 "Nürnberg"
wurde in über 13.000 Arbeitsstunden von den ehrenamtlich Aktiven
restauriert und eröffnete am 25. Juni 1983 die Renaissance
des Dampfbetriebs im Wiesenttal. Der Dampflokfuhrpark wurde durch
drei weitere Maschinen erweitert: die mit Lok 2 baugleiche "Ebermannstadt",
die als Lok 4 eingesetzte Privatbahn-Tenderlokomotive der Bauart
ELNA 6 und die Einheits-Tenderlok 64 491. Gerade die Loks der Baureihe
64 befuhren bis in die 1960er Jahre die Strecke im Wiesenttal.
Die historischen Züge fahren im Sommer jeden Sonntag von Ebermannstadt
bis Behringersmühle und zurück.
Weitere Haltestellen sind: Gasseldorf, Streitberg, Muggendorf, Burggaillenreuth
und Gößweinstein
Markt Wiesenttal - Rathaus
Muggendorf | Forchheimer Straße 8 |
91346 Wiesenttal | Telefon 09196/9299-0