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Burgruine Neideck

Burgen und Schlösser / Aussichtspunkte und -türme / Aussichtspunkte
Florian Trykowski - Florian Trykowski Fotografie

01/06 - Florian Trykowski - Florian Trykowski Fotografie - Burgruine Neideck im Wiesenttal

A. Hub - © FrankenTourismus/FRS/Hub

02/06 - A. Hub - © FrankenTourismus/FRS/Hub - Burgruine Neideck

Roland Hohe - Tourismuszentrale Fränkische Schweiz / Hohe

03/06 - Roland Hohe - Tourismuszentrale Fränkische Schweiz / Hohe - Besucher auf der Burgruine Neideck

Florian Trykowski - TZ Fränkische Schweiz/Trykowski

04/06 - Florian Trykowski - TZ Fränkische Schweiz/Trykowski - Runie Neideck

Herbert Herlitz - A

05/06 - Herbert Herlitz - A - Burgruine Neideck im Wiesenttal

Florian Trykowski - TZ Fränkische Schweiz/Trykowski

06/06 - Florian Trykowski - TZ Fränkische Schweiz/Trykowski - Runie Neideck

Die Burgruine Neideck ist heute ein Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz.

In der Zeit der Romantik wurde sie von Literaten, Dichtern und Malern oft beschrieben, gezeichnet und gemalt. Heute ist sie ein beliebtest Ausflugsziel, Wahrzeichen und gelegentlich auch Schauplatz für kulturelle Veranstaltungen, wie z. B. Theateraufführungen. Vom Neideckturm aus erhalten Sie einen herrlichen Blick über das Wiesenttal und zur gegenüberliegenden Ruine Streitburg. Die Burgruine Neideck war früher Stammsitz des mächtigen Geschlechts der Schlüsselberger, die früheren "Geschäftsführer" der heutigen Fränkischen Schweiz. Graf Konrad von Schlüsselberg errichtete 1347...

In der Zeit der Romantik wurde sie von Literaten, Dichtern und Malern oft beschrieben, gezeichnet und gemalt. Heute ist sie ein beliebtest Ausflugsziel, Wahrzeichen und gelegentlich auch Schauplatz für kulturelle Veranstaltungen, wie z. B. Theateraufführungen. Vom Neideckturm aus erhalten Sie einen herrlichen Blick über das Wiesenttal und zur gegenüberliegenden Ruine Streitburg.

Die Burgruine Neideck war früher Stammsitz des mächtigen Geschlechts der Schlüsselberger, die früheren "Geschäftsführer" der heutigen Fränkischen Schweiz. Graf Konrad von Schlüsselberg errichtete 1347 eine Zollstelle im Wiesenttal und provozierte damit seine Nachbarn. Die Nürnberger und Würzburger Bischöfe griffen daraufhin die Neideck an und trafen den Grafen tödlich.

Eine Anekdote erzählt, er sei gerade auf dem stillen Örtchen, das über die Mauer hinausragte, gesessen und dabei "erworfen" worden.

  •     1219 Ersterwähnung von Burg Neideck
  •     bis 1347 im Besitz der Schlüsselberger
  •     bis 1553 bischöflich, bambergischer Amtssitz
  •     1553 zerstört und niedergebrannt.
  •     1996 Beginn von Sanierungsarbeiten
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Adresse

Burgruine Neideck 91346 Wiesenttal
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Service

Öffnungszeiten

24h am Tag frei zugänglich

Geeignet für

EinzelpersonenGruppenSchulklassenHaustiere

Preise

Eintritt frei

Ermäßigung

Eintritt frei

Anfahrt

Die Burgruine Neideck ist nicht mit dem Auto erreichbar. Parken Sie im Wiesenttal am Freibad in Streitberg oder im Ortsteil Haag. Von dort aus führen Wege bergauf zur Runie. Alternativ können Sie auf der Hochfläche in Trainmeusel parken und von dort in ca. 20 Min. zu Fuß die Runie erreichen.

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